'video_final_FINAL_v2.mp4' – meine eigene Ordnerstruktur war ein Sch***haufen. Jetzt gibt's Thumbnails, damit ich (und du) nicht mehr suchen müssen.
Ich hab letzte Woche mein eigenes SUBLI-Projektverzeichnis aufgemacht und für einen Moment ernsthaft überlegt, ob ich in der falschen Datenbank gelandet bin. "video_final_FINAL_v2.mp4", "IMG_4821.mov", "export (1) (1).mp4", "clip_final_final_FINAL.mp4" – eine Zeile Text nach der anderen, und ich hab genau null Ahnung gehabt, was in welcher Datei drin ist. Meine eigene Ordnerstruktur war ein Sch***haufen, und ich bin der, der das Tool baut.

Für die, die SUBLI noch nicht kennen: automatische Transkription und Untertitel für Schweizerdeutsch – gebaut, weil generische Tools bei Dialekt regelmässig versagen.
Also hab ich mir selbst eine Watschn verpasst und das Dashboard fertig gebaut, an dem ich sowieso schon dran war. Unter /projects gibt's jetzt eine echte visuelle Übersicht statt einer reinen Dateiliste. Der Backend-Endpunkt /api/projects/{id}/thumb zieht pro Projekt ein echtes Vorschaubild aus dem Video – kein Platzhalter-Icon, sondern ein Frame aus deiner Aufnahme, wenn möglich sogar mit erkanntem Gesicht als Fokuspunkt. Auf der Kachel liegt beim Hover ein Play-Icon-Overlay drüber, ein Klick öffnet direkt das Projekt. Man erkennt seine Aufnahmen jetzt am Bild wieder, nicht mehr am verkorksten Dateinamen, den man sich vor drei Wochen um Mitternacht ausgedacht hat.
Ist es Zauberei? Nein. Ist es der Unterschied zwischen "welches von den zwölf mp4s war nochmal das Kundeninterview" und "ah, das grüne Thumbnail da, klar"? Absolut. Andere Tools lassen dich mit deiner eigenen Dateibenennung allein, egal wie verka*** sie ist – SUBLI zeigt dir einfach, was drin ist.