Ein Adobe-Manager verglich die eigene Kündigungsgebühr im Ernst mit Heroin. Sch*** drauf – bei uns gibt's die gar nicht, kündigen dauert 10 Sekunden.
Die US-Handelsaufsicht FTC hat Adobe letztes Jahr zusammen mit dem Justizministerium verklagt — wegen waschechten Dark Patterns beim Abo-Kündigen. Die Kündigungsgebühr, 50% der verbleibenden Monatsraten, wenn du im ersten Jahr aufhörst, war hinter einem unauffälligen Link versteckt, eine echte Sche***-Nummer, und der Kündigungsprozess selbst war so gebaut, dass Leute aufgeben: endlose Seiten, abgebrochene Chats, Anrufe die einfach tot gingen. Im März 2026 hat sich Adobe für 150 Millionen Dollar verglichen — 75 Mio. Strafe an die Staatskasse, 75 Mio. als Gratis-Leistungen für betroffene Kunden. Und in der Berichterstattung dazu wird ein Adobe-Manager zitiert, die versteckte Gebühr sei „wie Heroin“. Im Ernst.

Kurzer Reminder für Neulinge: SUBLI ist die Software, die aus Schweizerdeutsch-Audio in Minuten ein sauberes Transkript macht.
Bei uns läuft die ganze Abo-Verwaltung über Stripe, komplett selbstständig im Dashboard. Kein Ticket, keine Rückfrage, kein Warten auf irgendjemanden:
- Tier wechseln — sofort im Dashboard, kein Umweg über den Support
- Kündigen — ein Klick, eine Bestätigung, fertig
- Reaktivieren — genauso einfach, falls du's dir anders überlegst
Und beim Tier-Wechsel verrechnen wir nicht sofort eine Zwischenrechnung mitten im Monat — proration_behavior ist bei uns bewusst auf none gesetzt, der Wechsel greift fair erst zum nächsten Abrechnungszyklus. Keine Überraschung auf der Kreditkarte, nichts was da verka*** wird.
Wir haben keine Kündigungsgebühr, weil wir keine brauchen. Wenn ein Tool gut genug ist, bleiben Leute, weil sie wollen — nicht weil die Kündigung mit einer Gebühr blockiert ist, die ein eigener Manager im Ernst mit einer Droge vergleicht. Zehn Sekunden, fertig, kein Vergleich nötig.